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Nr. 77-80
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Zeitschrift Nr. 103, Dezember 2007

In der Nummer 103 unserer Zeitschrift finden sich folgende Themen:


Vorwort

Das vergangene Jahr war erfüllt von vielerlei Aktivitäten um und mit Hildegard von Bingen. Das erlebe ich, wenn fast kein Tag vergeht, an dem nicht wenigstens eine, meist aber mehrere Anfragen im Computer oder am Telefon eingehen. Menschen fragen wegen einer Mitgliedschaft in unserer Gesellschaft, wegen Adressen von Ärzten oder Heilpraktikern, die nach Hildegard behandeln, oder sie wollen einen Rat wegen Ernährung oder einfachen Heilmitteln der hl. Hildegard. Aber auch die Bezugsquellen für die Werke Hildegards, oder Hinweise auf die heute auf dem Markt befindliche Sekundärliteratur – die Fragen sind so vielfältig wie die Botschaften der hl. Hildegard.

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich unsere Zeitschrift: „ Es wird immer spannender“, sagte vor kurzem eine Hildegard-Freundin. Auch die früheren Zeitschriften, die in unserer homepage vermerkt sind, werden verstärkt gewünscht. Ein neues Mitglied aus Japan wünschte sich gar alle bisher erschienen Zeitschriften!

Sehr wichtig sind auch die Hildegard-Gruppen und -Vereine, die sich in treuer Kleinarbeit jahrein, jahraus  um die Erkenntnisse der hl. Hildegard mühen. Dafür sei ihnen auch an dieser Stelle ein  herzliches Dankeschön gesagt.

Die größeren Ereignisse sind die Tagungen, die zur Information und zum gegenseitigen Austausch dienen. Die meisten der dort gehaltenen Vorträge werden – manchmal zwar in verkürzter Form – in der Zeitschrift veröffentlicht. Natürlich können die Atmosphäre, die Begegnungen und persönlichen Gespräche nicht vermittelt werden.
Dieses Jahr fanden gleich drei Tagungen statt, die alle gut besucht waren. Den Beginn machte der Medizinische Arbeitskreis, der sich in Disentis/Schweiz in wunderschöner Umgebung traf. Mit etwa 50 Personen hatte er die bisher höchste Teilnehmerzahl.  Man sieht daraus, wie hoch der fachliche Austausch zwischen den Praktikern der Hildegard-Heilkunde angesehen ist.
Anfang September wurde das Risiko, die Tagung auf einem „weißen Hildegard-Fleck“ der Landkarte zu halten, sehr belohnt. Ganz nahe der holländischen Grenze fanden sich in Emmerich-Elten fast 50 Personen zusammen, zum Teil aus Hamburg, Berlin und von Eutin, die äußerst dankbar für dieses Treffen waren.

Auch die Jahrestagung, die erstmals in Einsiedeln abgehalten wurde, fand guten Zuspruch. Etwa 80 Teilnehmer interessierten sich für das brisante Thema: Mystik oder Esoterik bei Hildegard von Bingen, das auch nach dieser Tagung bei weitem nicht beendet ist. Erfreulich ist, dass wieder mehr jüngere Menschen zu Hildegard finden. Die Gefahr der Überalterung scheint gebannt.

Für das nächste Jahr ist die Jahrestagung in Bingen/Rhein geplant, vermutlich in der zweiten Jahreshälfte, an den Lebens- und Wirkungsstätten der hl. Hildegard. Näheres wird dann in der März – Ausgabe bekannt gegeben. Auch im Internet finden Sie entsprechende Informationen.

Für heute bleibt mir zu wünschen, dass für Sie alle die Beschäftigung mit Hildegard von Bingen eine innere Bereicherung ihres Lebens bedeutet, nicht nur in gesundheitlicher sondern auch in geistiger Hinsicht.

Diese Wünsche und Gottes Segen mögen Sie in das Neue Jahr begleiten.

Ihre
Hildegard Strickerschmidt
Präsidentin
 


Predigt beim Hildegardis-Fest in Eibingen am 17. September 2007 (Auszug)

Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, Fulda

Liebe Mitbrüder,  liebe Schwestern und Brüder!

Heute spricht man gerne von „Lichtgestalten”, in der Politik, im Sport, in der Medienwelt. Uns allen fallen wohl Namen ein von Menschen, die als solche gehandelt werden. Was sind eigentlich ”Lichtgestalten”? Gemeint sind Menschen, die durch Leistung und Ausstrahlung ganze Lebensbereiche prägen und oft, bisweilen nur für eine kurze Zeit, zu Idolen und Vorbildern werden.
Gibt es solche Lichtgestalten auch in der Nachfolge Christi? Ich meine, ganz gewiss. Die Heiligen  erinnern uns daran, dass es Frauen und Männer mit Ausstrahlung gibt. Warum sind sie Lichtgestalten? Weil sie in ihrem Leben die Liebe Gottes zum Leuchten gebracht und so unsere Welt heller gemacht haben...

.
1.  ACHTET AUF EUER GESICHT! 
.....
In der Gottvergessenheit unserer Zeit muss der Mensch als Geschöpf und Abbild Gottes in seinen Beziehungen und in seiner Verantwortung immer wieder neu entdeckt und gefunden werden. ..
Habt ein Gesicht, das die Freude und Dankbarkeit über euer Christ-Sein zeigt; Freude über die Nähe Gottes, Freude über das Geschenk und die Größe des Glaubens. Vergesst es nicht! ACHTET AUF EURE HÄNDE!

Die hl. Hildegard versteht die Welt als Lebensraum. Die Gestalt der Welt existiert in der Liebe Gottes.... Im Heute will Gott den Menschen an sein Herz ziehen, Deshalb hat er seinen Sohn Mensch werden lassen, der, so sagt Hildegard, „als die umarmende Mutterliebe Gottes zu uns kam und uns nährt und zum ewigen Leben führt”...


3. ACHTET  AUF EURE FÜSSE! 

Die Lebensbeschreibung der hl. Hildegard berichtet, dass sie vier Reisen im Auftrag Gottes unternommen hat: nach Köln, Trier, Metz, Würzburg, Bamberg und noch an zahlreiche andere Orte, um dem Volk den Willen Gottes kundzutun. Wenn Hildegard aus Furcht vor den Menschen die von Gott gewiesenen Wege nicht beachtete, nahmen ihre körperlichen Schmerzen zu und ließen nicht nach, bis sie gehorcht hatte...
Gottesglauben und Menschenliebe gehören untrennbar zusammen; Hinschauen statt Wegsehen; Aus dem Hinschauen muss ein Handeln werden...




Leber und Galle aus der Sicht der Hl. Hildegard von Bingen und die therapeutischen Möglichkeiten.

Vortrag von Dr med. Michael Ptok in Einsiedeln am 23.09.07 als Zusammenfassung der Ergebnisse der Therapeutentagung in Disentis/Schweiz im April 2007.
Auszug

Im Frühjahr 2007 trafen sich ca. 50 Therapeutinnen und Therapeuten in Disentis, um das Thema Leber und Galle zu behandeln. Die Referenten waren G.Heldt (Ärztin), A.M.Müller (Heilpraktikerin), Dr.D.Meereis (Zahnarzt), BruderFranz (OSB), Agnes Ptok (Heilpraktikerin), Dr.Louis.van Hecken (Arzt) und Dr.Michael.Ptok (Arzt).

Bei der Beschäftigung mit den Texten Hildegards von Bingen über die Leber und Galle fällt sehr schnell die umfassende Darstellung Hildegard von Bingen sowohl über die Funktion als auch über die Beziehung zu anderen Organen und zur Seele auf. Dies ist um so bemerkenswerter, als viele Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung heute die Angaben der Heiligen bestätigten.

Organaufbau und Aufgaben von Leber und Galle,
kurz und stark vereinfacht beschrieben.
......

Störungen der Leberdurchblutung
......


Zunächst beschreibt die Heilige die Wichtigkeit der guten Durchblutung und damit der Durchwärmung der Leber. Sie vergleicht die aufsteigende Wärme mit den Sternen, die am Firmament aufsteigen zu ihrer täglichen Bahn. In gleicher Weise bewegt sich das Blut von den Füßen zum Kopf. Anhand der vorhergehenden Ausführungen lässt sich das u.a. mit der Gesamtdurchblutung der Leber, aber auch mit deren Versorgung durch die Pfortader übersetzen. (Heilwissen S. 38 – CC)


Hilfen für die Leber

Aus therapeutischer Sicht ist der Wert der Leberwickel zu nennen, der die Durchblutung anregt und verbessert. Eine besondere Wirksamkeit ist dem Leinsamen – Leberwickel zuzuschreiben...


In einer großartigen Sicht zeigt Hildegard die Abhängigkeit einer guten Leber-Funktion von der richtigen Ernährung und damit der Möglichkeit, selber zur eigenen Gesundheit beizutragen...


In einer weiteren Schau erklärt sie, dass Menschen, die verschiedene Speisen ohne Maß und Unterschied zu sich nehmen, die Leber dadurch schädigen und verhärten...


Stimmung und Leberfunktion  

Abschließend erklärt Hildegard von Bingen das Verhältnis von Stimmung und Leber-Funktion. Sie sagt: „Einige sind immer traurig und haben ein wechselhaftes Gemütsleben. Infolge ihrer Traurigkeit wird die Leber geschwächt und von vielen winzigen Löchern durchbohrt – wie ein Käse...“ (HW S.130 – CC)...


In großartiger Weise hat Hildegard also das Wechselspiel zwischen Leber – Verdauung, Stoffwechsel -  Stimmung und Emotionen beschrieben; sie hat damit auch therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt, die in einem 2.Teil in der nächsten Zeitschrift geschildert werden.



Die Bedeutung von Gold, Weihrauch und Myrrhe- früher und heute

Auszug

Das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu, derweil das neue Kirchenjahr mit der Adventszeit als Vorbereitung auf Weihnachten beginnt. Seit Kindertagen ist diese Zeit mit Wohlgerüchen und Stimmungen verknüpft, die über das Riechorgan Nase als entwicklungsgeschichtlich ältestem Gehirnteil  die Inhalte des christlichen Festes tief in unserem Bewusstsein verankert sind.
Im Folgenden sollen drei hildegardische Heilmittel in den Blickpunkt rücken, die wir alle als die kostbaren Geschenke der drei gelehrten Sterndeuter aus dem Morgenland für das neugeborene Jesuskind kennen: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Gaben waren damals- vom Geldwert her betrachtet- alle gleich wertvoll. Sie stehen bis in die heutige Zeit aber auch für eine religiöse Symbolsprache:
Gold als Zeichen der weltlichen Macht der Könige, Weihrauch und Myrrhe zunächst für die Unsterblichkeit. Weihrauch steht auch für die Gottesverehrung, Myrrhe für das Menschliche, für Krankheit, Leid und Tod.
 
Gold (Aurum)
Schon in der Antike behandelte man mit Gold Tuberkulose, Syphilis und Lepra. Seit 1927 setzt man in der europäischen offiziellen Medizin die Goldtherapie als Ergänzung bei der Syphilisbehandlung ein. Ebenso werden in der Rheumatherapie, besonders bei chronischer Polyarthritis, (chron. Gelenkentzündung), unterschiedlich erfolgreich Goldinjektionen durchgeführt...

Die Goldkur nach Hildegard
gilt als Universalheilmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Rheuma, Gicht sowie Fieber im Magen (Magenkatarrh), Körperschwellungen, Geschwülsten und  Taubheit der Ohren...
Weitere Anwendungen:
...Aber auch wer Fieber im Magen hat der wärme so mit erhitztem Gold reinen Wein und trinke so, und das Fieber wird ihn verlassen...

Dr. Hertzka als Pionier und nach ihm viele Hildegard - Behandler haben mit der andersartigen Hildegard- Goldbehandlung gute Erfahrungen  gemacht, die keine allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen hervorruft.


Weihrauch (Boswellia)

Der knorrige, mittelgroße, flachkronige Weihrauchbaum (Boswellia) wächst in den entbehrungsreichen, heißen Zonen Indiens, Arabiens und Afrikas. Das gehärtete Baumöl wird durch gezieltes Verletzen der Baumrinde gewonnen...


Was hat Hildegard von Bingen über die Heilwirkung des Weihrauchs geschrieben? (Physica, Cap 1-175)
„... sein Geruch steigt ohne Feuer empor, weil er die Augen erhellt und das Gehirn reinigt... "

Leider führt diese Form des Einatmens  heilender Düfte - die wir heute als Aromatherapie bezeichnen - in der Hildegard-Heilkunde ein Schattendasein bzw. ist noch lange nicht umfassend getestet.

In Causae et Curae (S. 213 Heilwissen CC) setzt Hildegard die Heilwirkung des  rauchenden Weihrauchs mittels glühender Kohlen ein, nach dem erst in unserer Zeit benannten, isopathischen System „Gleiches mit Gleichem“, „Rauch gegen Rauch“, ähnlich der Homöopathie...


Heutige Erkenntnisse
Von der wissenschaftlichen Medizin ist der entzündungshemmende Weihrauch in den letzten 10 Jahren mehr und mehr zum Forschungsobjekt geworden, aufgrund der immer populärer gewordenen indischen Ayurveda - Medizin, die ihn als A 15 in Tablettenform appliziert...

Hildegard von Bingens Beschreibungen über Heilwirkungen des Weihrauchs haben hier leider noch keinen Eingang gefunden ...
Den Durchbruch für die Beachtung  des Weihrauchs als Arznei hat eine großangelegte gesponserte klinische Studie gebracht, an der 12 Universitätskliniken, 6 Internistische Kliniken und 6 niedergelassenen Fachärzte in Deutschland beteiligt waren...

Die Zeit ist reif für weitere wissenschaftliche Forschung zur Überprüfung alter Verfahren.
Um die Hildegard- Medizin hoffähig zu machen, sind Menschen nötig, die sich mit diesen Rezepturen behandeln, Erfolge festhalten und dokumentieren. Wir sind davon überzeugt, dass uns Hildegard  eine traditionelle Heilweise  beschrieb, die auch heute noch genial ist.


Myrrhe (Cammiphora molmol)

Myrrhe ist das Baumharz eines  kleinen Baumes in den heißen Wüstenregionen Ostafrikas, Arabiens und Indiens. Dieses Gummi trocknet zu kleinen gräulich bis gelblich-braunen Körnchen, die wie gepudert aussehen. Sie  war zur Zeit Jesu eine begehrte desinfizierende Arznei bei Krankheiten, ein Benebelungs- oder Betäubungsmittel für Hinzurichtende, um das Leiden zu erleichtern sowie Einbalsamierungsmittel für die Totenbestattung...


Myrrhe  bei Hildegard, Physica, Cap. 1-176

„Und wenn große Fieber den Menschen anfallen, und wenn ihm dann Myrrhe in warmem Wein zu trinken gegeben wird, dann weicht das Fieber von ihm.“
Nur wenig Myrrhe nehmen, da sie den Sinn bedrückt macht...

In meinem Beruf als Heilpraktikerin habe ich mit einem Darmmittel aus Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille gute Praxis-Erfahrungen gegen Darmentzündungen, -krämpfe,  Durchfälle und Candida-Darmmykosen sammeln können. (Myrrhinil- Intest)

Agnes Ptok, Religionspäd. Heilpraktikerin, Dipl.oec. troph.,  Floidenkamp 17, 33611 Bielefeld,

Wer von Ihnen - liebe Leser/Innen- gute Erfahrungen mit Gold, Weihrauch oder Myrrhe gemacht hat oder noch macht, bitte ich hiermit zu schreiben oder anzurufen, damit wir in der nächsten Zeitschrift darüber berichten können. Nach Ihrem Wunsch erfolgt dann die Veröffentlichung entweder anonym oder mit Nennung Ihres Namens.
 



Backrezepte für die Weihnachtszeit

von Pia Gribi, Diätköchin

Lebkuchen auf dem Backblech.
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Erfahrungsbericht mit diesen Lebkuchen

Seit etwa drei Jahren verkaufe ich meinen Schulkollegen in der Pause den „gesunden Lebkuchen“ nach einem Rezept von meiner Mama...


MANDELCOOKIES
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Bericht über die Hildegard-Tagung in Elten/Niederrhein am 1. und 2. September 2007.

Nachdem bereits vor zwei Jahren in Münster/Westfalen eine Tagung im nördlichen Teil Deutschlands ausgerichtet wurde, machten sich an diesem Septemberwochenende Hildegardfreunde von Nord bis Süd auf den Weg, um sich im niederrheinischen Elten, nahe der holländischen Grenze zu treffen. 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlebten ein interessantes und geselliges Wochenende. Immer mehr Freunde Hildegards finden sich in nördlicheren Gefilden  zusammen und der Wunsch nach Gedankenaustausch und Kennenlernen wächst stetig... 

Rege Fragen und Beitrage von Seiten der Teilnehmer bescheinigten das große Interesse und den Erfolg der Veranstaltung, die ebenfalls von der Kompetenz und der Leidenschaft der Referenten getragen wurde. Viel Lob, kaum Kritik und die einzigartige Stimmung eines sehr bewegten Wochenendes zusammen mit netten Hildegardfreunden bleiben zurück. Eine Wiederholung wäre wünschenswert. Dankeschön an alle,  Organisatoren, Helfer, Referenten und Teilnehmer, die dazu beigetragen haben.

Anke Lyttwin, Goch


Jahrestagung in Einsiedeln am 22./23. September 2007

Bei bestem spätsommerlichen Wetter trafen sich im Kloster in Einsiedeln ca. 80 altbekannte, aber auch neue Hildegardfreunde. Das Thema dieser Tagung galt der Abgrenzung der hildegardischen Lebens- und Heilkunde gegenüber den Strömungen der Esoterik oder Wellness...

Am Sonntagnachmittag ging eine erfüllte Tagung zu Ende. Den Organisatoren gebührt großes Lob! Die Versorgung war so gut, dass es schwer fiel, im „ rechten Maß“ zu bleiben.                      

Petra Grünhaupt, Oberhausen-Rheinhausen




Bericht über einen Besuch an den Hildegard-Stätten

Der Hildegard-Freundeskreis Lindenberg/Allgäu  machte sich vom  29.-31. Mai 2007 auf, um an den Rhein  zu den historischen Stätten der Heiligen Hildegard zu fahren. 32 Teilnehmer aus dem Allgäu (Deutschland), aus Liechtenstein und Österreich trafen sich, um auf den Spuren der Hildegard von Bingen  zu wandeln und ihnen nachzuspüren...

So durften wir drei wunderschöne Tage in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten erleben. Wir  haben uns von der Heiligen Hildegard anrühren lassen, und danken dem Ehepaar Strickerschmidt,  daß es uns diese intensiven Begegnungen ermöglicht hat.
Josefine Fessler, Röthenbach/Allg.



Spendenaktion auf der Jahrestagung in Einsiedeln 2007

Frau Anna Maria Müller, Kriens, rief ganz spontan zu einer Unterstützung für die Pfarrei St. Charles Borromeo Kumi in Uganda auf, die von der Überflutungskatastrophe in Afrika sehr hart betroffen ist...
Der Aufruf verhallte bei der Jahrestagung nicht ungehört, und die Teilnehmer spendeten SFR 1.500.--; zusammen mit anderen Spenden konnte Frau Müller SFR 2.200.-- überweisen...

Anschrift: Anna Maria Müller-Vanoni  "Licht für Menschen" CH-6010 Kriens
Konto: UBS AG CH-3000 Bern 77, Konto Nr. 30-35-9
Hildegard Strickerschmidt