Vorwort
Das vergangene Jahr war erfüllt von
vielerlei Aktivitäten um und mit Hildegard von Bingen. Das erlebe
ich, wenn fast kein Tag vergeht, an dem nicht wenigstens eine, meist
aber mehrere Anfragen im Computer oder am Telefon eingehen. Menschen
fragen wegen einer Mitgliedschaft in unserer Gesellschaft, wegen
Adressen von Ärzten oder Heilpraktikern, die nach Hildegard
behandeln, oder sie wollen einen Rat wegen Ernährung oder
einfachen Heilmitteln der hl. Hildegard. Aber auch die Bezugsquellen
für die Werke Hildegards, oder Hinweise auf die heute auf dem
Markt befindliche Sekundärliteratur – die Fragen sind so
vielfältig wie die Botschaften der hl. Hildegard.
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich unsere Zeitschrift: „ Es wird
immer spannender“, sagte vor kurzem eine Hildegard-Freundin. Auch die
früheren Zeitschriften, die in unserer homepage vermerkt sind,
werden verstärkt gewünscht. Ein neues Mitglied aus Japan
wünschte sich gar alle bisher erschienen Zeitschriften!
Sehr wichtig sind auch die Hildegard-Gruppen und -Vereine, die sich in
treuer Kleinarbeit jahrein, jahraus um die Erkenntnisse der hl.
Hildegard mühen. Dafür sei ihnen auch an dieser Stelle
ein herzliches Dankeschön gesagt.
Die größeren Ereignisse sind die Tagungen, die zur
Information und zum gegenseitigen Austausch dienen. Die meisten der
dort gehaltenen Vorträge werden – manchmal zwar in verkürzter
Form – in der Zeitschrift veröffentlicht. Natürlich
können die Atmosphäre, die Begegnungen und persönlichen
Gespräche nicht vermittelt werden.
Dieses Jahr fanden gleich drei Tagungen statt, die alle gut besucht
waren. Den Beginn machte der Medizinische Arbeitskreis, der sich in
Disentis/Schweiz in wunderschöner Umgebung traf. Mit etwa 50
Personen hatte er die bisher höchste Teilnehmerzahl. Man
sieht daraus, wie hoch der fachliche Austausch zwischen den Praktikern
der Hildegard-Heilkunde angesehen ist.
Anfang September wurde das Risiko, die Tagung auf einem „weißen
Hildegard-Fleck“ der Landkarte zu halten, sehr belohnt. Ganz nahe der
holländischen Grenze fanden sich in Emmerich-Elten fast 50
Personen zusammen, zum Teil aus Hamburg, Berlin und von Eutin, die
äußerst dankbar für dieses Treffen waren.
Auch die Jahrestagung, die erstmals in Einsiedeln abgehalten wurde,
fand guten Zuspruch. Etwa 80 Teilnehmer interessierten sich für
das brisante Thema: Mystik oder Esoterik bei Hildegard von Bingen, das
auch nach dieser Tagung bei weitem nicht beendet ist. Erfreulich ist,
dass wieder mehr jüngere Menschen zu Hildegard finden. Die Gefahr
der Überalterung scheint gebannt.
Für das nächste Jahr ist die Jahrestagung in Bingen/Rhein
geplant, vermutlich in der zweiten Jahreshälfte, an den Lebens-
und Wirkungsstätten der hl. Hildegard. Näheres wird dann in
der März – Ausgabe bekannt gegeben. Auch im Internet finden Sie
entsprechende Informationen.
Für heute bleibt mir zu wünschen, dass für Sie alle die
Beschäftigung mit Hildegard von Bingen eine innere Bereicherung
ihres Lebens bedeutet, nicht nur in gesundheitlicher sondern auch in
geistiger Hinsicht.
Diese Wünsche und Gottes Segen mögen Sie in das Neue Jahr
begleiten.
Ihre
Hildegard Strickerschmidt
Präsidentin
Predigt beim Hildegardis-Fest in Eibingen
am 17. September 2007 (Auszug)
Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez,
Fulda
Liebe Mitbrüder, liebe Schwestern und Brüder!
Heute spricht man gerne von „Lichtgestalten”, in der Politik, im Sport,
in der Medienwelt. Uns allen fallen wohl Namen ein von Menschen, die
als solche gehandelt werden. Was sind eigentlich ”Lichtgestalten”?
Gemeint sind Menschen, die durch Leistung und Ausstrahlung ganze
Lebensbereiche prägen und oft, bisweilen nur für eine kurze
Zeit, zu Idolen und Vorbildern werden.
Gibt es solche Lichtgestalten auch in der Nachfolge Christi? Ich meine,
ganz gewiss. Die Heiligen erinnern uns daran, dass es Frauen und
Männer mit Ausstrahlung gibt. Warum sind sie Lichtgestalten? Weil
sie in ihrem Leben die Liebe Gottes zum Leuchten gebracht und so unsere
Welt heller gemacht haben...
.
1. ACHTET AUF EUER GESICHT!
.....
In der Gottvergessenheit unserer Zeit muss der Mensch als Geschöpf
und Abbild Gottes in seinen Beziehungen und in seiner Verantwortung
immer wieder neu entdeckt und gefunden werden. ..
Habt ein Gesicht, das die Freude und Dankbarkeit über euer
Christ-Sein zeigt; Freude über die Nähe Gottes, Freude
über das Geschenk und die Größe des Glaubens. Vergesst
es nicht! ACHTET AUF EURE HÄNDE!
Die hl. Hildegard versteht die Welt als Lebensraum. Die Gestalt der
Welt existiert in der Liebe Gottes.... Im Heute will Gott den Menschen
an sein Herz ziehen, Deshalb hat er seinen Sohn Mensch werden lassen,
der, so sagt Hildegard, „als die umarmende Mutterliebe Gottes zu uns
kam und uns nährt und zum ewigen Leben führt”...
3. ACHTET AUF EURE FÜSSE!
Die Lebensbeschreibung der hl. Hildegard berichtet, dass sie vier
Reisen im Auftrag Gottes unternommen hat: nach Köln, Trier, Metz,
Würzburg, Bamberg und noch an zahlreiche andere Orte, um dem Volk
den Willen Gottes kundzutun. Wenn Hildegard aus Furcht vor den Menschen
die von Gott gewiesenen Wege nicht beachtete, nahmen ihre
körperlichen Schmerzen zu und ließen nicht nach, bis sie
gehorcht hatte...
Gottesglauben und Menschenliebe gehören untrennbar zusammen;
Hinschauen statt Wegsehen; Aus dem Hinschauen muss ein Handeln werden...
Leber und Galle aus der Sicht der Hl.
Hildegard von Bingen und die therapeutischen Möglichkeiten.
Vortrag von Dr med. Michael Ptok in
Einsiedeln am 23.09.07 als Zusammenfassung der Ergebnisse der
Therapeutentagung in Disentis/Schweiz im April 2007.
Auszug
Im Frühjahr 2007 trafen sich ca. 50 Therapeutinnen und Therapeuten
in Disentis, um das Thema Leber und Galle zu behandeln. Die Referenten
waren G.Heldt (Ärztin), A.M.Müller (Heilpraktikerin),
Dr.D.Meereis (Zahnarzt), BruderFranz (OSB), Agnes Ptok
(Heilpraktikerin), Dr.Louis.van Hecken (Arzt) und Dr.Michael.Ptok
(Arzt).
Bei der Beschäftigung mit den Texten Hildegards von Bingen
über die Leber und Galle fällt sehr schnell die umfassende
Darstellung Hildegard von Bingen sowohl über die Funktion als auch
über die Beziehung zu anderen Organen und zur Seele auf. Dies ist
um so bemerkenswerter, als viele Ergebnisse der wissenschaftlichen
Forschung heute die Angaben der Heiligen bestätigten.
Organaufbau und Aufgaben von Leber und
Galle,
kurz und stark vereinfacht beschrieben.
......
Störungen der Leberdurchblutung
......
Zunächst beschreibt die Heilige die Wichtigkeit der guten
Durchblutung und damit der Durchwärmung der Leber. Sie vergleicht
die aufsteigende Wärme mit den Sternen, die am Firmament
aufsteigen zu ihrer täglichen Bahn. In gleicher Weise bewegt sich
das Blut von den Füßen zum Kopf. Anhand der vorhergehenden
Ausführungen lässt sich das u.a. mit der Gesamtdurchblutung
der Leber, aber auch mit deren Versorgung durch die Pfortader
übersetzen. (Heilwissen S. 38 – CC)
Hilfen für die Leber
Aus therapeutischer Sicht ist der Wert der Leberwickel zu nennen, der
die Durchblutung anregt und verbessert. Eine besondere Wirksamkeit ist
dem Leinsamen – Leberwickel zuzuschreiben...
In einer großartigen Sicht zeigt Hildegard die Abhängigkeit
einer guten Leber-Funktion von der richtigen Ernährung und damit
der Möglichkeit, selber zur eigenen Gesundheit beizutragen...
In einer weiteren Schau erklärt sie, dass Menschen, die
verschiedene Speisen ohne Maß und Unterschied zu sich nehmen, die
Leber dadurch schädigen und verhärten...
Stimmung und Leberfunktion
Abschließend erklärt Hildegard von Bingen das
Verhältnis von Stimmung und Leber-Funktion. Sie sagt: „Einige sind
immer traurig und haben ein wechselhaftes Gemütsleben. Infolge
ihrer Traurigkeit wird die Leber geschwächt und von vielen
winzigen Löchern durchbohrt – wie ein Käse...“ (HW S.130 –
CC)...
In großartiger Weise hat Hildegard also das Wechselspiel zwischen
Leber – Verdauung, Stoffwechsel - Stimmung und Emotionen
beschrieben; sie hat damit auch therapeutische Möglichkeiten
aufgezeigt, die in einem 2.Teil in der nächsten Zeitschrift
geschildert werden.
Die Bedeutung von Gold, Weihrauch und
Myrrhe- früher und heute
Auszug
Das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu, derweil das neue Kirchenjahr
mit der Adventszeit als Vorbereitung auf Weihnachten beginnt. Seit
Kindertagen ist diese Zeit mit Wohlgerüchen und Stimmungen
verknüpft, die über das Riechorgan Nase als
entwicklungsgeschichtlich ältestem Gehirnteil die Inhalte
des christlichen Festes tief in unserem Bewusstsein verankert sind.
Im Folgenden sollen drei hildegardische Heilmittel in den Blickpunkt
rücken, die wir alle als die kostbaren Geschenke der drei
gelehrten Sterndeuter aus dem Morgenland für das neugeborene
Jesuskind kennen: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Gaben waren damals-
vom Geldwert her betrachtet- alle gleich wertvoll. Sie stehen bis in
die heutige Zeit aber auch für eine religiöse Symbolsprache:
Gold als Zeichen der weltlichen Macht der Könige, Weihrauch und
Myrrhe zunächst für die Unsterblichkeit. Weihrauch steht auch
für die Gottesverehrung, Myrrhe für das Menschliche, für
Krankheit, Leid und Tod.
Gold (Aurum)
Schon in der Antike behandelte man mit Gold Tuberkulose, Syphilis und
Lepra. Seit 1927 setzt man in der europäischen offiziellen Medizin
die Goldtherapie als Ergänzung bei der Syphilisbehandlung ein.
Ebenso werden in der Rheumatherapie, besonders bei chronischer
Polyarthritis, (chron. Gelenkentzündung), unterschiedlich
erfolgreich Goldinjektionen durchgeführt...
Die Goldkur nach Hildegard
gilt als Universalheilmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Rheuma,
Gicht sowie Fieber im Magen (Magenkatarrh), Körperschwellungen,
Geschwülsten und Taubheit der Ohren...
Weitere Anwendungen:
...Aber auch wer Fieber im Magen hat
der wärme so mit erhitztem Gold reinen Wein und trinke so, und das
Fieber wird ihn verlassen...
Dr. Hertzka als Pionier und nach ihm viele Hildegard - Behandler haben
mit der andersartigen Hildegard- Goldbehandlung gute Erfahrungen
gemacht, die keine allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen
hervorruft.
Weihrauch (Boswellia)
Der knorrige, mittelgroße, flachkronige Weihrauchbaum (Boswellia)
wächst in den entbehrungsreichen, heißen Zonen Indiens,
Arabiens und Afrikas. Das gehärtete Baumöl wird durch
gezieltes Verletzen der Baumrinde gewonnen...
Was hat Hildegard von Bingen über
die Heilwirkung des Weihrauchs geschrieben? (Physica, Cap 1-175)
„... sein Geruch steigt ohne Feuer
empor, weil er die Augen erhellt und das Gehirn reinigt... "
Leider führt diese Form des Einatmens heilender Düfte -
die wir heute als Aromatherapie bezeichnen - in der Hildegard-Heilkunde
ein Schattendasein bzw. ist noch lange nicht umfassend getestet.
In Causae et Curae (S. 213 Heilwissen CC) setzt Hildegard die
Heilwirkung des rauchenden Weihrauchs mittels glühender
Kohlen ein, nach dem erst in unserer Zeit benannten, isopathischen
System „Gleiches mit Gleichem“, „Rauch gegen Rauch“, ähnlich der
Homöopathie...
Heutige Erkenntnisse
Von der wissenschaftlichen Medizin ist der entzündungshemmende
Weihrauch in den letzten 10 Jahren mehr und mehr zum Forschungsobjekt
geworden, aufgrund der immer populärer gewordenen indischen
Ayurveda - Medizin, die ihn als A 15 in Tablettenform appliziert...
Hildegard von Bingens Beschreibungen über Heilwirkungen des
Weihrauchs haben hier leider noch keinen Eingang gefunden ...
Den Durchbruch für die Beachtung des Weihrauchs als Arznei
hat eine großangelegte gesponserte klinische Studie gebracht, an
der 12 Universitätskliniken, 6 Internistische Kliniken und 6
niedergelassenen Fachärzte in Deutschland beteiligt waren...
Die Zeit ist reif für weitere wissenschaftliche Forschung zur
Überprüfung alter Verfahren.
Um die Hildegard- Medizin hoffähig zu machen, sind Menschen
nötig, die sich mit diesen Rezepturen behandeln, Erfolge
festhalten und dokumentieren. Wir sind davon überzeugt, dass uns
Hildegard eine traditionelle Heilweise beschrieb, die auch
heute noch genial ist.
Myrrhe (Cammiphora molmol)
Myrrhe ist das Baumharz eines kleinen Baumes in den heißen
Wüstenregionen Ostafrikas, Arabiens und Indiens. Dieses Gummi
trocknet zu kleinen gräulich bis gelblich-braunen Körnchen,
die wie gepudert aussehen. Sie war zur Zeit Jesu eine begehrte
desinfizierende Arznei bei Krankheiten, ein Benebelungs- oder
Betäubungsmittel für Hinzurichtende, um das Leiden zu
erleichtern sowie Einbalsamierungsmittel für die Totenbestattung...
Myrrhe bei Hildegard, Physica,
Cap. 1-176
„Und wenn große Fieber den
Menschen anfallen, und wenn ihm dann Myrrhe in warmem Wein zu trinken
gegeben wird, dann weicht das Fieber von ihm.“
Nur wenig Myrrhe nehmen, da sie den Sinn bedrückt macht...
In meinem Beruf als Heilpraktikerin habe ich mit einem Darmmittel aus
Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille gute Praxis-Erfahrungen gegen
Darmentzündungen, -krämpfe, Durchfälle und
Candida-Darmmykosen sammeln können. (Myrrhinil- Intest)
Agnes Ptok, Religionspäd. Heilpraktikerin, Dipl.oec. troph.,
Floidenkamp 17, 33611 Bielefeld,
Wer von Ihnen - liebe Leser/Innen- gute Erfahrungen mit Gold, Weihrauch
oder Myrrhe gemacht hat oder noch macht, bitte ich hiermit zu schreiben
oder anzurufen, damit wir in der nächsten Zeitschrift darüber
berichten können. Nach Ihrem Wunsch erfolgt dann die
Veröffentlichung entweder anonym oder mit Nennung Ihres Namens.
Backrezepte für die Weihnachtszeit
von Pia Gribi, Diätköchin
Lebkuchen auf dem Backblech.
.....
Erfahrungsbericht mit diesen Lebkuchen
Seit etwa drei Jahren verkaufe ich meinen Schulkollegen in der Pause
den „gesunden Lebkuchen“ nach einem Rezept von meiner Mama...
MANDELCOOKIES
....
Bericht über die Hildegard-Tagung in
Elten/Niederrhein am 1. und 2. September 2007.
Nachdem bereits vor zwei Jahren in
Münster/Westfalen eine Tagung im nördlichen Teil Deutschlands
ausgerichtet wurde, machten sich an diesem Septemberwochenende
Hildegardfreunde von Nord bis Süd auf den Weg, um sich im
niederrheinischen Elten, nahe der holländischen Grenze zu treffen.
50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlebten ein interessantes und
geselliges Wochenende. Immer mehr Freunde Hildegards finden sich in
nördlicheren Gefilden zusammen und der Wunsch nach
Gedankenaustausch und Kennenlernen wächst stetig...
Rege Fragen und Beitrage von Seiten der Teilnehmer bescheinigten das
große Interesse und den Erfolg der Veranstaltung, die ebenfalls
von der Kompetenz und der Leidenschaft der Referenten getragen wurde.
Viel Lob, kaum Kritik und die einzigartige Stimmung eines sehr bewegten
Wochenendes zusammen mit netten Hildegardfreunden bleiben zurück.
Eine Wiederholung wäre wünschenswert. Dankeschön an
alle, Organisatoren, Helfer, Referenten und Teilnehmer, die dazu
beigetragen haben.
Anke Lyttwin, Goch
Jahrestagung in Einsiedeln am 22./23.
September 2007
Bei bestem spätsommerlichen Wetter trafen sich im Kloster in
Einsiedeln ca. 80 altbekannte, aber auch neue Hildegardfreunde. Das
Thema dieser Tagung galt der Abgrenzung der hildegardischen Lebens- und
Heilkunde gegenüber den Strömungen der Esoterik oder
Wellness...
Am Sonntagnachmittag ging eine erfüllte Tagung zu Ende. Den
Organisatoren gebührt großes Lob! Die Versorgung war so gut,
dass es schwer fiel, im „ rechten Maß“ zu
bleiben.
Petra Grünhaupt, Oberhausen-Rheinhausen
Bericht über einen Besuch an den
Hildegard-Stätten
Der Hildegard-Freundeskreis
Lindenberg/Allgäu machte sich vom 29.-31. Mai 2007
auf, um an den Rhein zu den historischen Stätten der
Heiligen Hildegard zu fahren. 32 Teilnehmer aus dem Allgäu
(Deutschland), aus Liechtenstein und Österreich trafen sich, um
auf den Spuren der Hildegard von Bingen zu wandeln und ihnen
nachzuspüren...
So durften wir drei wunderschöne Tage in der Gemeinschaft mit
Gleichgesinnten erleben. Wir haben uns von der Heiligen Hildegard
anrühren lassen, und danken dem Ehepaar Strickerschmidt,
daß es uns diese intensiven Begegnungen ermöglicht hat.
Josefine Fessler, Röthenbach/Allg.
Spendenaktion auf der Jahrestagung in
Einsiedeln 2007
Frau Anna Maria Müller, Kriens,
rief ganz spontan zu einer Unterstützung für die Pfarrei St.
Charles Borromeo Kumi in Uganda auf, die von der
Überflutungskatastrophe in Afrika sehr hart betroffen ist...
Der Aufruf verhallte bei der Jahrestagung nicht ungehört, und die
Teilnehmer spendeten SFR 1.500.--; zusammen mit anderen Spenden konnte
Frau Müller SFR 2.200.-- überweisen...
Anschrift: Anna Maria Müller-Vanoni "Licht für
Menschen" CH-6010 Kriens
Konto: UBS AG CH-3000 Bern 77, Konto Nr. 30-35-9
Hildegard Strickerschmidt